Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung war die Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul letzte Woche nach Simbabwe gereist, um in Harare an der großen Afrika-Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung teilzunehmen.
In zahlreichen Gesprächen konnte sich Wieczorek-Zeul über die extrem schwierige Situation der Bevölkerung unter dem Regime von Robert Mugabe informieren.
Sie nutzte die Gelegenheit, auch außerhalb der Stadt Harare gemeinsam mit dem menschrechtspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Bundestagsmitglied Christoph Strässer zu Gesprächen mit den Menschen in den Kirchengemeinden und ihren Unterkünften zusammen zu kommen und unterstützte deren Ziele der Demokratisierung und der Vorbereitung freier und fairer Wahlen im Land. Wieczorek-Zeul wird sich auch mit anderen zusammen in Deutschen Bundestag für ein demokratisches Simbabwe engagieren. „Dies ist ein Test für die Demokratie bei der wir alle Unterstützung leisten müssen.“

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